Zwischen Babyduft und Pfotenabdrücken.

Als wir das Shooting geplant haben, meinte die Mama zu mir:

„Wir sind eigentlich gar keine Fotomenschen.“

Sie haben mir erzählt, dass sie sich vor der Kamera schnell unwohl fühlen und Sorge haben, dass sich alles gestellt anfühlt.

Zu ihrer Familie gehört aber noch jemand ganz Wichtiges: ihr Hund. Deshalb war für mich sofort klar, dass er natürlich mit aufs Bild gehört. Nicht als Accessoire, sondern als Familienmitglied.

Wir sind gemeinsam ein Stück am See entlanggelaufen. Ich habe immer wieder kleine Ideen gegeben, aber nichts, was sich nach Posen angefühlt hat. Sie haben ihren Hund spielen lassen, ihr Baby gekuschelt, zwischendurch gefüttert und einfach Zeit als Familie verbracht. Zum Schluss haben sich alle gemeinsam auf einer Decke wiedergefunden.

Es ging nie darum, perfekte Bilder zu machen. Sondern Erinnerungen an diese ersten Wochen als Familie festzuhalten mit allem, was dazugehört.

Und genau dadurch wurde das Shooting immer entspannter. Irgendwann haben die beiden gar nicht mehr darüber nachgedacht, wie sie aussehen oder was sie machen sollen.

Wenn ich mir diese Bilder heute anschaue, sehe ich keine Familie, die keine Fotomenschen ist. Ich sehe zwei Eltern, ihr kleines Wunder und einen Hund, der ganz selbstverständlich dazugehört. Genau so soll Familienfotografie für mich sein.

🤍 Die größte Sorge der Eltern

„Wir sind eigentlich gar keine Fotomenschen.”

📷 Ihr müsst bei mir nichts darstellen.

🐶 Und wenn euer Hund zur Familie gehört, gehört er natürlich auch mit aufs Bild.

🤍 Ich begleite euch mit kleinen Ideen, damit sich das Shooting nach euch anfühlt und nicht nach Posen.

Es muss kein perfektes Shooting sein, um wunderschöne Erinnerungen entstehen zu lassen. Es reicht, wenn ihr einfach ihr selbst seid. Um den Rest kümmere ich mich.

Vielleicht erzählt eure Geschichte schon bald das nächste Kapitel auf meiner Homepage. Ich freue mich darauf, euch kennenzulernen.